Der sichere Umgang mit Smartphone, Internet und sozialen Medien.

Bereits zum zweiten Mal fand in diesem Schuljahr eine Projektwoche in den IPP-Klassen 2D und 2E statt, in der wir uns ausführlich mit der richtigen Nutzung von WhatsApp, Smartphone und Internet auseinandersetzten. In der Woche von 16. 3. bis 20. 3. 2015 wurden folgende Themen in Blöcken von je zwei Stunden behandelt:

• Wie gehe ich mit meinem Handy/Smartphone und dem Computer um?
• Auf welchen sozialen Medien bewege ich mich wie?
• WhatsApp, Facebook und Instragram – Was ist erlaubt? Was nicht?
• Welche Rechte habe ich als Urheber von Texten und Bildern?
• Welche Sicherheitseinstellungen und Passwörter sind notwendig?
• Was sind Phishing Mails?
• Creative Commons – Wie kann ich Bilder und Videos legal verwenden?
• Was ist Cybermobbing? Wie kann ich mich wehren und Betroffenen helfen?
• Was bedeutet der Begriff Sexting und welche Risiken sind mit dem Veröffentlichen privater Bilder verbunden?

 

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Ziel dieses Projektes war es, die SchülerInnen an einen kritischen Umgang mit digitalen Medien heranzuführen und sie für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren, ohne aber mit dem „erhobenen Zeigefinger“ an sie heran zu treten.

In einem Brainstorming am Beginn der Projektwoche wurden die für die SchülerInnen relevanten Fragen erfasst. Anschließend konnten die ProjektteilnehmerInnen in Form eines Fragebogens ihren eigenen Umgang mit digitalen Medien kritisch beleuchten.

Die SchülerInnen wurden mit Hilfe von Impulsvideos oder Bildern an die Themen herangeführt. Nach jeweiligen theoretischen Inputs seitens der LehrerInnen standen lange Diskussionen, in denen alle Schülerfragen erlaubt waren, auf dem Programm. Am Ende der Einheiten bekamen die SchülerInnen Materialien, die ein vertiefendes Nachlesen zuhause ermöglichen.

In Kleingruppen wurde über eigene Erfahrungen berichtet und Plakate mit wichtigen Tipps und Regeln für die Klassen gestaltet. Auf diese Weise sind Regeln zur Kommunikation auf WhatsApp/Facebook oder dem richtigen Verhalten bei Cybermobbing immer in der Klasse präsent.

Die Schülerinnen und Schüler der 2D und 2E nahmen mit großem Engagement am Projekt teil und gestalteten es mit ihren vielen Fragen für alle teilnehmenden LehrerInnen sehr interessant. Der Austausch mit den Schülerinnen und Schülern und die Gespräche über die Lebenswelt der Jugendlichen machten dieses Projekt für uns LehrerInnen zu einem großen Erfolg.

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Das aktive Vorgehen gegen und die Information über Cybermobbing ist uns seitens der Schule ein großes Anliegen. Aus diesem Grund fand am 19. 3. 2015 eine schulinterne Fortbildung zu diesem Thema statt, im Rahmen dieser aller LehrerInnen über Cybermobbing, den sicheren Umgang mit Passwörtern und das Urheberrecht informiert wurden. Nur wer gut informiert ist, kann aktiv und produktiv unterstützen. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die aktive Mitarbeit bei dieser Fortbildung!