Das Sportgymnasium war diesmal anders als bei den Nichtvereinsspielern nicht in der Favoritenrolle. Grund hierfür, lediglich 2 Vereinsspieler (Jamie und Andras) konnte man aufbieten, während die Gegner mit z.T. kompletten Vereinsspielerteams antrat. Es entwickelten sich spannende Spiele mit dem besseren Ende für die Sportgymnasiasten.

SRG – NMS Mistelbach (32:28)

Gegen die äußerst flinken und technisch versierten Weinviertler entwickelte sich zunächst ein offenes Spiel. Im zweiten Viertel spielten wir dann aber immer besser unsere körperliche Überlegenheit unter den Brettern aus während die Mistelbacher ihr Heil aus der Distanz suchten. Mit einem vermeintlich sicherem 28:17 gingen wir in den Schlussabschnitt. Dort zeigten die Gäste aber noch einmal auf und kamen bis auf zwei Punkte heran. Routinier Jamie und Insidedominator Ole Hinterberger beruhigten aber die Situation wieder und spielten den Sieg trocken nach Hause.

SRG – BG Baden (46:21)

Gegen den haushohen Favoriten Baden (dieser musste jedoch krankheitsbedingt auf Schlüsselspieler Kostic) verzichten hatte man sich den richtigen Game-Plan zugelegt. Wir wussten, dass wir technisch mit dem Gegner sicher nicht mithalten können, vertrauten aber auf unsere Athletik und Schnelligkeit, scorten am Fastbreak hochprozentig und konnten uns so kontinuierlich absetzen. Die Kurstädter zeigten wenig Gegenwehr und so ist auch das hohe Ergebnis zu erklären.

Fazit: Neben unseren beiden Profis Jamie und Andras, welche natürlich die Hauptlast in der Offense trugen, zeigten aber auch die 9 Nichtvereinsspieler was sie in den wenigen Trainingswochen gelernt hatten. Diese Erfahrung gegen solch starke Gegner sollte uns auch in den noch bevorstehenden Nichtvereinsspieler-Turnieren helfen, resümiert ein zufriedener Coach CL. Mit den beiden Siegen haben wir uns für das Landesfinale im März qualifiziert wo wir im Kreuzspiel auf die NMS Traiskirchen treffen werden. Sollte dieses Spiel gewonnen werden, würden wir wahrscheinlich auf den Seriensieger, das BG Klosterneuburg, treffen.

Scorer aus 2 Spielen: Wilmink 27, Zobay 24, Stockinger + Hinterberger je 7, Schlief 6, Fönyedi Z. 4, Brunner + Fönyedi B. je 2, Weissbach, Sautner, Blattl